Auszeichnung: 500. Gasthof greift nach den Sternen der G-Klassifizierung

Bad Schandau/Berlin, 14. Februar 2008. Immer mehr Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen in Deutschland lassen sich nach den offiziellen Sternen der G-Klassifizierung einstufen. Zweieinhalb Jahre nach Einführung des bundesweit einheitlichen Bewertungssystems wurde am 14. Februar 2008 mit dem Gasthof & Pension Kurparkstübl in Bad Schandau in Sachsen das 500. Haus in einem Festakt ausgezeichnet. Ab sofort strahlen an dem Familienbetrieb drei G-Sterne. Die 500. Übergabe des hochwertigen Emailleschildes in Anwesenheit des Bürgermeisters von Bad Schandau Andreas Eggert bestätigt eindrucksvoll den Erfolg der "kleinen Schwester" der Deutschen Hotelklassifizierung.

"Viele Gäste informieren sich heute vor der Buchung einer Unterkunft im Internet. Dabei achten sie auch auf die Sterne. Denn sie bieten Transparenz und Sicherheit", erklären Martina und Paul Kockentiedt, Eigentümer und Betreiber des Kurparkstübls, ihre Beweggründe für die Klassifizierung. Der Gasthof & Pension Kurparkstübl wurde erst im Februar 2007 eröffnet und kann nun pünktlich zum ersten Geburtstag mit den Sternen werben. "Wir sind uns sicher, dass wir von der Klassifizierung profitieren werden", so Familie Kockentiedt.

Helmut Otto, Vorsitzender des Ausschusses Hotelklassifizierung im DEHOGA, ist zuversichtlich, dass viele weitere Gasthöfe und Pensionen diesem leuchtenden Beispiel folgen werden, denn die G-Klassifizierung ermöglicht es auch kleineren Häusern, "eine 1- bis 4-Sterne-Einstufung zu erhalten, ohne sich - gemessen am Standard großer Hotels - zurückgesetzt fühlen zu müssen." Der Klassifizierungsexperte betont: "Wie bei der Deutschen Hotelklassifizierung sorgt eine strenge und regelmäßige Überprüfung der Häuser und Kriterien für eine hohe Akzeptanz der neuen Sterne am Klassifizierungshimmel in Deutschland."

Die G-Klassifizierung wurde zum 1. Juli 2005 vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) als Deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen eingeführt. Die G-Klassifizierung bietet den Gästen eine verlässliche Orientierungshilfe und wendet sich an Betriebe, die über acht Gästebetten bis höchstens 20 Gästezimmer verfügen und keinen Hotelcharakter aufweisen. Die Bewertung gilt jeweils drei Jahre.

Den Schwerpunkt der Klassifizierung bilden mit 377 Häusern die Drei-Sterne-Häuser. 159 Mal wurden zwei Sterne vergeben, zehn Häuser können auf einen Stern verweisen. Zwölf Häuser haben mit vier Sternen die höchstmögliche Einstufung erreicht (jeweils Stand Januar 2008).

Alle Information zum Klassifizierungssystem und den Kriterien sind im Internet unter der Adresse www.g-klassifizierung.de in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

Auszeichnung: 500. Gasthof greift nach den Sternen der G-Klassifizierung
Beim Befestigen des G***-Schildes: Paul Kockentiedt, Michael Lösche von der Saxonia Fördergesellschaft GmbH, Martina Kockentiedt und Silvio Kockentiedt (v.l.)

Die G-Klassifizierung wurde zum 1. Juli 2005 vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) als Deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen eingeführt. Die G-Klassifizierung bietet den Gästen eine verlässliche Orientierungshilfe und wendet sich an Betriebe, die über acht Gästebetten bis höchstens 20 Gästezimmer verfügen und keinen Hotelcharakter aufweisen. Die Bewertung gilt jeweils drei Jahre. Den Schwerpunkt der Klassifizierung bilden mit 377 Häusern die Drei-Sterne-Häuser. 158 Mal wurden zwei Sterne vergeben, zehn Häuser können auf einen Stern verweisen. Zwölf Häuser haben mit vier Sternen die höchstmögliche Einstufung erreicht (jeweils Stand Januar 2008).

Quelle: DEHOGA Bundesverband